450 Gläubige trotzen dem Wetter: Einweihung des künstlerisch gestalteten Kreuzwegs am  Samstag, 13. April 2019 Der künstlerisch gestaltete Kreuzweg auf der Osthalde der ehemaligen Zeche Westfalen in Ahlen ist am Samstag, 13. April 2019, eingeweiht worden. Mehr als 450 Gläubige nahmen trotz des unbeständigen Wetters (Regen, Hagel, Sonnenschein) teil. Weihbischof Dr. Stefan Zekorn, der die geistliche Leitung hatte, sprach in diesem Zusammenhang von einer besonderen Dramaturgie, die dem Kreuzweg durchaus gerecht geworden sei. Der Kreuzweg besteht aus 14 Stationen (jeweils rund 1,5 Meter hoch und  40 Zentimeter breit) aus Corenstahl. Dabei handelt es sich um eine Arbeit von Pater Abraham Fischer OSB (Klosterschmiede der Abtei Königsmünster in Meschede), der im Oktober 2013 mit seiner dreidimensionalen Torkreuz-Skulptur aus Stahl bereits ein beeindruckendes Kunstwerk in Ahlen geschaffen hat. Mit dem künstlerisch gestalteten Kreuzweg auf der Osthalde rückt die Stadt Ahlen nun in die kleine Runde der Städte im Kreis Warendorf auf, deren Kreuzwege Besonderheiten aufweisen. Dazu gehören bislang die beiden Städte Stromberg und Telgte mit zum Teil mit Jahrhunderte alter Tradition. Ein weiteres, attraktives Angebot – diesmal mit „Berg“-Charakter - wird der Kreuzweg auf der Osthalde darstellen. Zur Geschichte: Das erste Haldenkreuz auf der Osthalde wurde am 13. August 2005 im Rahmen des XX. Weltjugendtages auf recht spektakuläre Weise aufgestellt.  Die Aktion - das Kreuz wurde per Hubschrauber eingeflogen - verfolgten damals rund 1000 Gläubige. Darunter befanden sich 126 Jugendliche aus Frankreich, Litauen und Tansania, die im Vorfeld des Weltjugendtages vom 11. bis 15. August in Ahlener Familien weilten.  Und genau wie vor 13 Jahren wurde am 24. März 2018 das zweite Haldenkreuz per Hubschrauber eingeflogen, nachdem Sturmtief „Friederike“ am        18. Januar 2018 das erste Haldenkreuz auf der Osthalde zerstört hatte. Der Kreuzweg ist ein Geschenk für die Stadt Ahlen und deren Bürger und wird von allen christlichen Gemeinden in Ahlen (katholisch, evangelisch, evangelisch- freikirchlich, syrisch-orthodox und griechisch-orthodox) unterstützt. Landrat Dr. Olaf Gericke sprach bei der Einweihung von einer “grandiosen Leistung”. Die Zeche und die Halde seien zwar schon immer eine Landmarke gewesen. Der Kreuzweg mit den Stelen sei nun eine Landmarke des Glaubens für den Kreis und das ganze Münsterland geworden.Vom ehrenamtlichen Engagement des Fördervereins beeindruckt zeigten sich auch Bürgermeister Dr. Alexander Berger  sowie die beiden Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass (SPD) (”Wir bedanken uns für Ihre Hartnäckigkeit”) und Henning Rehbaum (CDU) (”Was lange währt, wird endlich gut”).   Datenschutz
Aktualisiert am 19.04.2019
Bilder: Hubert Kemper, Detlef Peter Jotzeit, Lisa Voß-Loermann, Carina Jotzeit, Ingrid Kunst und Susanne Fredebeul
Passionsspiel auf der Zechenhalde  800 Besucher bei Neuauflage am 12. April 2014 Die Neuauflage der Passionsspiele hat am 12.  April 2014 mehr als 800 Besuchr auf die  Osthalde gelockt. Das waren fast doppelt so viele  wie bei der Uraufführung im März 2012. Bei  herrlichem Frühlingswetter hatte der Förderverein  Ahlener Haldenkreuz zum zweiten Mal den  ökumenischen Haldenkreuzweg mit sechs  Szenen eines Passionsspiels verbunden und  unter freiem Himmel zur Aufführung gebracht.   Zehn Führungen gingen in rund drei Stunden auf  das Plateau der Halde. Vrneweg Gruppen wie  Kommunionkinder aus Ahlen und Vorhelm mit  ihren Eltern, Mitglieder der syrisch-orthodoxen  Gemeinde und Senioren, die mit Fahrzeugen der  Awo zu den Spielstellen gefahren wurden. Das bibelnahe Spiel der 60 Laienschauspieler  aus den drei christlichen Kirchengemeinden zog  alle in den Bann. Dazu trugen auch die von vielen  fleißigen Helfern genähten und die aus dem  Kleiderfundus der Waldbühne Heessen  geliehenen zeitgenössischen Kostüme und  Requisiten bei. Besonders begeisterten die  beiden Esel Rudolf und Renate die Zuschauer.
Film auf youtube: Passionsspiel auf  der Zechenhalde
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Weihbischof Dr. Stefan Zekorn und Martina Jotzeit, Vorsitzende des Fördervereins Einweihung des Kreuzweges mit Vertretern aus Politik und Verwaltung Weihbischof Dr. Zekorn weiht die 14. Stele 450 Gläubige trotzen dem Wetter Home